25.-27. März 2026
Halle 550 | Zürich


PROGRAMM
2026
Übersicht Forumsbeiträge & Side-Events
(weitere Einträge folgen in Kürze)
Mittwoch, 25. März 2026
|
10:00
-
13:00
|
1. OG - Raum 1
Vermeiden von Bauschäden bei der Sanierung historischer Gebäude
Bauschäden sind immer lästig. Wenn sie bei der Sanierung von historischen Projekten auftreten, sind sie noch schlimmer, wird da doch teilweise wertvolle, lange erhaltene Bausubstanz unwiderruflich zerstört oder es treten gravierende Folgeschäden auf. Wir beleuchten die Wichtigkeit und die Schwierigkeiten der Materialwahl, der Bestandsanalyse, der Bauphysik und der Ausführung.

Bau und Wissen
Stephan Baumann
Geschäftsführer und Inhaber bafob GmbH
Thomas Beer
Präsident Handwerk i d Denkmalpflege
...weitere Referenten siehe Flyer
Mittwoch, 25. März 2026
|
10:30
-
11:30
|
Innenhof
Live Schmieden - Tradition hautnah
Praktische Vorführung traditioneller Schmiedetechniken mit Erläuterungen zu Werkzeugen, Arbeitsabläufen und Materialeigenschaften.

IG Schmiede
Eveline Kesseli
Präsidentin IG Schmiede
Niklaus Maurer
Vorstand IG Schmiede
Mittwoch, 25. März 2026
|
12:15
-
12:45
|
Forum
Lernort Museum: Wie die Co-Kreation von AR-Rundgängen Museum und Schule verbindet
Mittels Augmented Reality (AR) eröffnen sich Museen ganz neue Ansätze für die Zusammenarbeit mit Schulen. Kinder und Jugendliche werden zu Gestalter:innen eines digitalen Rundgangs, der die Besuchenden einlädt, Werke bzw. Objekte durch ihre Augen zu sehen. Mit bescheidenem Aufwand und ohne das in eine physische Ausstellung eingegriffen werden muss, können Museen ihren Besuchenden nicht nur neuartige Erlebnisse anbieten, sondern sich auch als offene, zur Partizipation einladende Lernorte etablieren. Der Vortrag zeigt auf, was es für das Gelingen eines solches Projekt braucht und wie die Schüler:innen, Lehrpersonen und Museen gleichermassen davon profitieren können.

Studio Freisicht
Jan Lässig
Projektleiter, Multimedia Producer
Mittwoch, 25. März 2026
|
13:15
-
13:45
|
Forum
Das digitale Gedächtnis des Zürcher Kulturerbes
Gemeinsam das Kulturerbe für morgen sichern: muse-um-zürich mit museum-digital machen die Sammlungen der Museen im Kanton Zürich digital zugänglich. #ZukunftKulturerbeZH

muse-um-zürich
Violetta Vitacca
Projektleitung #ZukunftKulturerbeZH
Mittwoch, 25. März 2026
|
14:15
-
14:45
|
Forum
Prävention von Glockenschäden mit dem Verfahren des musikalischen Fingerabdrucks
Die langjährige Forschungszusammenarbeit von Rüetschi mit ProBell® erlaubt das systematische Beurteilen von Glockengeläuten und die Anwendung wissenschaftlicher Standards und Qualitätskontrollen beim Restaurieren von Geläuten.

Rüetschi Aarau
Fabrizio Raffa
Mitglied der Geschäftsleitung
Mittwoch, 25. März 2026
|
15:15
-
15:45
|
Forum
Die Rückkehr des römischen Zements - neue Wege in der Feuchtsanierung
Wie die Römer bauten, inspiriert bis heute: Altes Wissen und modernes Handwerk halten Mauerwerk natürlich trocken und stabil.

IBT trockenewand.ch GmbH
Angelika Söndgen
Baubiologin, IBT trockenewand.ch GmbH
Mittwoch, 25. März 2026
|
16:00
-
16:30
|
Forum
digital.Culture – KI als Gamechanger: Von Gesichtserkennung bis zur intelligenten Objekterschliessung
Mit KI-Komponenten wie Gesichtserkennung, Beschlagwortungshilfen und Objekterkennung wird das Museumsmanagementsystem imdas pro zum smarten Werkzeug für die digitale Kulturvermittlung. Erfahren Sie, wie datenschutzkonforme Lösungen nicht nur Prozesse optimieren, sondern auch neue Perspektiven auf Sammlungen eröffnen – ganz ohne Cloud-Abhängigkeit.

JOANNEUM REASERCH ForschungsgesmbH
Werner Preininger
Senior Researcher
Donnerstag, 26. März 2026
|
10:00
-
13:00
|
1. OG - Raum 1
Schimmel in Museen, Archiven und Bibliotheken
Viele haben wohl von der internationalen Aufregung zu den Beobachtungen in Dänemark wegen neu entdeckten Schimmelpilzarten in Archiven gehört. Hier beleuchten wir diese Thematik aus bauphysikalischer (prä- ventiver) Sicht, hören einen Schimmelspezialisten zur Situation in den Archiven in der Schweiz, eine Restauratorin, welche schon manchen Kampf mit dem Schimmel erfolgreicht ausgefochten hat und die SUVA, wie sie das Ganze sieht.

Bau und Wissen
Julian Dilmi
Mächler AG
Julia Künzel
Atelierleiterin, Atelier Rothe
...weitere Referenten siehe Flyer
Donnerstag, 26. März 2026
|
10:15
-
10:45
|
Forum
Die Rückkehr des römischen Zements - neue Wege in der Feuchtsanierung
Wie die Römer bauten, inspiriert bis heute: Altes Wissen und modernes Handwerk halten Mauerwerk natürlich trocken und stabil.

IBT trockenewand.ch GmbH
Angelika Söndgen
Baubiologin, IBT trockenewand.ch GmbH
Donnerstag, 26. März 2026
|
10:00
-
15:00
|
1. OG - Raum 5
Neue Perspektiven für sakrale Räume: Fachtagung zur Neunutzung von Kirchen und Klöstern
Kirchen und Klöster sind faszinierende Orte voller Geschichte und Spiritualität. Doch viele dieser traditionsreichen Gebäude stehen heute vor neuen Herausforderungen. Die Fachtagung rückt innovative Konzepte für eine nachhaltige Zukunft in den Fokus und diskutiert Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen.

gutundgut gmbh
Christian Müller
Partner gutundgut gmbh
David Vuillaume
Geschäftsführer Schweizer Heimatschutz
...weitere Referenten siehe Flyer
Donnerstag, 26. März 2026
|
12:15
-
12:45
|
Forum
Lernort Museum: Wie die Co-Kreation von AR-Rundgängen Museum und Schule verbindet
Mittels Augmented Reality (AR) eröffnen sich Museen ganz neue Ansätze für die Zusammenarbeit mit Schulen. Kinder und Jugendliche werden zu Gestalter:innen eines digitalen Rundgangs, der die Besuchenden einlädt, Werke bzw. Objekte durch ihre Augen zu sehen. Mit bescheidenem Aufwand und ohne das in eine physische Ausstellung eingegriffen werden muss, können Museen ihren Besuchenden nicht nur neuartige Erlebnisse anbieten, sondern sich auch als offene, zur Partizipation einladende Lernorte etablieren. Der Vortrag zeigt auf, was es für das Gelingen eines solches Projekt braucht und wie die Schüler:innen, Lehrpersonen und Museen gleichermassen davon profitieren können.

Studio Freisicht
Jan Lässig
Projektleiter, Multimedia Producer
Donnerstag, 26. März 2026
|
13:15
-
13:45
|
Forum
Nanorestore® Cleaning - Theorie, Wirkungsprinzip, Anwendung
Der Vortrag liefert den theoretischen Überblick zum des Walk-In Workshop Nanorestore (R) - Oberflächenreinigung der nächsten Generation; für Kunst und Kulturgut; wirkungsvoll, kontrollierbar, effizient und gleichzeitig schonend für Objekt und Verarbeitende.

Deffner & Johann GmbH
Yngve Magnusson
Dipl. Restaurator
Donnerstag, 26. März 2026
|
14:15
-
14:45
|
Forum
Prävention von Glockenschäden mit dem Verfahren des musikalischen Fingerabdrucks
Die langjährige Forschungszusammenarbeit von Rüetschi mit ProBell® erlaubt das systematische Beurteilen von Glockengeläuten und die Anwendung wissenschaftlicher Standards und Qualitätskontrollen beim Restaurieren von Geläuten.

Rüetschi Aarau
Fabrizio Raffa
Mitglied der Geschäftsleitung
Donnerstag, 26. März 2026
|
16:00
-
16:30
|
Forum
Wachgeküsst statt eingestaubt: Warum Dauerausstellungen Unruhe brauchen
Dauerausstellungen laufen Gefahr zu verstauben und für die heutige Welt irrelevant zu werden. Wir wollen sie immer wieder wachküssen. Denn wir wollen Museen als lebendige Resonanzräume verstehen, die Bewegung zulassen, Routinen stören, Fragen provozieren. Szenografie ist dabei ein kraftvolles Werkzeug. Es geht uns nicht um Effekte, sondern um Haltung: Mut zur Unruhe, Mut zur Veränderung, Mut, das Museum immer wieder anders zu denken und Neues zuzulassen. Denn: Wer nur konserviert, verliert. Wer interveniert, bleibt relevant. Nur wie?

Steiner Sarnen Schweiz AG
Selma Olga Pina Wick
Partnerin & Co-Geschäftsführerin, Steiner Sarnen Schweiz AG
Donnerstag, 26. März 2026
|
16:45
-
17:15
|
Forum
Zwischen Erhalt – Inszenierung – Lichtqualität
Der Vortrag beleuchtet das Spannungsfeld zwischen Objektschutz, Lichtqualität und Besuchserlebnis. Ausgehend von Erfahrungen aus der Lichtplanung für Dauerausstellungen werden zentrale Fragen diskutiert:
Sind etablierte Richtwerte wie 50 Lux noch zeitgemäss?
Oder braucht es neue, szenografisch gedachte Ansätze, um Erhalt, Atmosphäre und Wahrnehmung in Balance zu bringen?

Gradation Lichtgestaltung GmbH
Claude Hidber
Lichtgestalter, Geschaftsführer
Freitag, 27. März 2026
|
10:15
-
10:45
|
Forum
Lernort Museum: Wie die Co-Kreation von AR-Rundgängen Museum und Schule verbindet
Mittels Augmented Reality (AR) eröffnen sich Museen ganz neue Ansätze für die Zusammenarbeit mit Schulen. Kinder und Jugendliche werden zu Gestalter:innen eines digitalen Rundgangs, der die Besuchenden einlädt, Werke bzw. Objekte durch ihre Augen zu sehen. Mit bescheidenem Aufwand und ohne das in eine physische Ausstellung eingegriffen werden muss, können Museen ihren Besuchenden nicht nur neuartige Erlebnisse anbieten, sondern sich auch als offene, zur Partizipation einladende Lernorte etablieren. Der Vortrag zeigt auf, was es für das Gelingen eines solches Projekt braucht und wie die Schüler:innen, Lehrpersonen und Museen gleichermassen davon profitieren können.

Studio Freisicht
Jan Lässig
Projektleiter, Multimedia Producer
Freitag, 27. März 2026
|
10:30
-
13:30
|
1. OG - Raum 5
KI in Museen und Sammlungen
Ein kompakter Einblick in Anwendungen, Tools, Grundlagen, Chancen und Herausforderungen von KI im musealen Umfeld.

Studio Freisicht
Anna Flurina Kälin
Co-Gründerin Studio Freisicht und Dozentin Digitalität in Art Education an der HGK FHNW
Freitag, 27. März 2026
|
13:15
-
13:45
|
Forum
Wachgeküsst statt eingestaubt: Warum Dauerausstellungen Unruhe brauchen
Dauerausstellungen laufen Gefahr zu verstauben und für die heutige Welt irrelevant zu werden. Wir wollen sie immer wieder wachküssen. Denn wir wollen Museen als lebendige Resonanzräume verstehen, die Bewegung zulassen, Routinen stören, Fragen provozieren. Szenografie ist dabei ein kraftvolles Werkzeug. Es geht uns nicht um Effekte, sondern um Haltung: Mut zur Unruhe, Mut zur Veränderung, Mut, das Museum immer wieder anders zu denken und Neues zuzulassen. Denn: Wer nur konserviert, verliert. Wer interveniert, bleibt relevant. Nur wie?

Steiner Sarnen Schweiz AG
Selma Olga Pina Wick
Partnerin & Co-Geschäftsführerin, Steiner Sarnen Schweiz AG
Freitag, 27. März 2026
|
14:15
-
14:45
|
Forum
Vom Schauen zum Erleben: So wächst Ihr Museumspublikum
Im Anspruch an Museen hat sich viel verändert. Gefragt ist mehr Haptik, Akustik und Sensorik. Das heisst, weniger blosses Schauen und stattdessen mehr Erleben. Partizipation, Sinnlichkeit und Spass sind keine Extras, sondern zeitgemässe Elemente eines Museumsbesuchs. Inklusion bedeutet Angebote für alle Besuchenden und nicht nur für Menschen mit Beeinträchtigungen. Wie multisensorische Vermittlung gelingt: Lassen Sie sich von uns inspirieren.

helloinclusion.ch Berlin, Zürich
Ellen Schweizer
Design, consulting and support for an enclusive future
Marion Delhees
Design, consulting and support for an enclusive future







